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REACH-Verordnung

Seit 1. Juni 2007 gilt die REACH-Verordnung ("Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals"). Ihr Ziel ist eine Vereinheitlichung und Vereinfachung des Chemikalienrechts. Die REACH-Verordnung besagt unter anderem, dass innerhalb der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ausschließlich vorher registrierte chemische Stoffe, die über eine spezielle Registrierungsnummer verfügen, in Umlauf gebracht werden dürfen.

 

Pflichten für Produzenten.

Informationen über die Risiken der jeweiligen Inhaltsstoffe und deren sichere Verwendung können nur die Produzenten bzw. die Importeure liefern. Diese haben sicherzustellen, dass – zusätzlich zu dem Eintrag im Einstufungs- und Kennzeichnungssystem sowie in den entsprechenden Sicherheitsdatenblättern – folgende Punkte erfüllt werden:

 

  1. Die REACH Anforderungen müssen eingehalten und vom Produzenten regelmäßig kontrolliert werden.
  2. Die Inhaltsstoffe der hergestellten Produkte müssen geprüft und die meldepflichtigen Inhalte rechtzeitig bei der verantwortlichen Behörde (ECHA, European Chemicals Agency) gemeldet und registriert werden.
  3. Die mit dem Vorgang erhobenen Gebühren müssen vollständig entrichtet und entsprechende Informationen verfügbar gemacht werden. Die Bereitstellung der Informationen kann z. B. in Form von Datensicherheitsblättern oder Verweisen auf der Homepage des Produzenten erfolgen.

Weitere Informationen zum Thema REACH finden Sie hier